NinjaOne (Beta)

NinjaOne verbinden: Tickets zu Incidents, Domainstatus je Kunde in NinjaOne, Organisationen als Kunden importieren und Kunden nach NinjaOne exportieren.

Auf dieser Seite

NinjaOne verbinden

NinjaOne ist eine RMM- und PSA-Plattform für IT-Dienstleister. DomainWarn verbindet sich über eine App, die du in deinem NinjaOne-Konto anlegst, und kann dann vier Dinge: Tickets zu Incidents anlegen, den Domainstatus je Kunde in NinjaOne anzeigen, die Organisationen aus NinjaOne als Kunden übernehmen und Kunden als Organisationen nach NinjaOne exportieren. Jede Funktion schaltest du unter „Funktionen“ einzeln ein; nach dem Verbinden ist alles aus. Enthalten ist das ab dem Tarif Agency.

In NinjaOne unter Administration › Apps › API › Client-App-IDs eine neue App anlegen: Anwendungsplattform „Web“, Scopes „Monitoring“ und „Management“, Grants „Authorization Code“ und „Refresh Token“. Als Weiterleitungs-URI trägst du die Adresse ein, die DomainWarn unter Einstellungen › Integrationen › NinjaOne anzeigt (https://app.domainwarn.com/integrations/ninjaone/callback). Client-ID und Client-Secret kommen in DomainWarn, dazu die Region deiner Instanz (app, us2, eu, ca oder oc.ninjarmm.com). „Mit NinjaOne verbinden“ führt zur Anmeldung in NinjaOne; nach der Bestätigung ist die Verbindung da.

DomainWarn speichert Client-Secret und Tokens verschlüsselt und erneuert das Zugriffstoken selbst. Wird die App in NinjaOne gelöscht oder der Zugriff widerrufen, steht der Fehler an der Verbindung, und „Erneut verbinden“ stellt sie wieder her. „Trennen“ löscht Zugangsdaten, Zuordnungen und die Verweise auf Tickets; Kunden in DomainWarn und Tickets in NinjaOne bleiben.

NinjaOne ist im Beta-Stadium: Die Anbindung folgt der offiziellen NinjaOne Public API 2.0, ist aber neu. Prüfe die ersten Tickets, Zuordnungen und Exporte, und schreib uns, wenn dir etwas auffällt.

Organisationen zuordnen und importieren

Unter „Organisationen und Kunden“ steht jede Organisation aus NinjaOne. Du ordnest ihr einen bestehenden DomainWarn-Kunden zu; das geht immer, denn Tickets und Domainstatus brauchen die Zuordnung. Mit der Funktion „Kunden aus NinjaOne importieren“ kannst du Organisationen außerdem als neue Kunden anlegen lassen – einzeln oder mit „Alle nicht zugeordneten als Kunden anlegen“. Gibt es schon einen Kunden mit genau dem Namen, wird er zugeordnet statt doppelt angelegt; ein erneuter Import legt nichts doppelt an. Gelöscht wird nie etwas, weder in DomainWarn noch in NinjaOne.

Ein Kunde gehört zu höchstens einer NinjaOne-Organisation. Benennst du eine Organisation in NinjaOne um, zieht der Name beim nächsten Öffnen der Liste mit. Ist sie dort verschwunden, bleibt die Zuordnung mit dem Hinweis „In NinjaOne nicht mehr vorhanden“ stehen, bis du sie löst.

Tickets zu Incidents

Wähle das Ticketformular, den Status neuer Tickets und – wenn gewünscht – den Status beim Auflösen, dazu je DomainWarn-Schwere die Priorität und Schwere des Tickets. Dann legst du unter Benachrichtigungen einen Kanal „NinjaOne“ an; wie jeder Kanal hat er eine Mindest-Schwere und folgt den Benachrichtigungsregeln.

Ein neuer Incident öffnet ein Ticket bei der NinjaOne-Organisation des Kunden, dem die Domain gehört; für Domains ohne zugeordneten Kunden gilt die gewählte Standard-Organisation, ohne sie entsteht kein Ticket. Eskalation und Erinnerung kommen als interner Kommentar dazu, beim Auflösen kommentiert DomainWarn und setzt den gewählten Status. Je Incident gibt es genau ein Ticket – auch wenn eine Meldung wiederholt wird oder mehrere Incidents gesammelt kommen. Der Testversand prüft Verbindung, Formular und Status, ohne ein Ticket anzulegen.

Domainstatus in NinjaOne

Lege in NinjaOne ein Organisationsfeld vom Typ „WYSIWYG“ an, etwa domainwarnStatus, mit API-Berechtigung „Lesen/Schreiben“, und trage den Namen in DomainWarn ein. Mit „Domainstatus übertragen“ schreibt DomainWarn täglich und kurz nach jedem neuen oder gelösten Incident je zugeordneter Organisation eine Übersicht hinein: eine Tabelle mit jeder Domain, ihrem Zustand als farbige Marke (in Ordnung, Warnung, kritisch), dem Ablaufdatum und der Zahl offener Incidents, darunter die offenen Incidents – jeweils mit Link ins Dashboard. Techniker sehen so direkt beim Kunden in NinjaOne, wie es um seine Domains steht.

Ist das Feld ein mehrzeiliges Textfeld, schreibt DomainWarn dieselbe Übersicht ohne Formatierung hinein und weist in den Einstellungen darauf hin; nach der Umstellung auf WYSIWYG kommt beim nächsten Abgleich die Tabelle. Fehlt das Feld oder darf die App es nicht schreiben, lehnt NinjaOne ab, und der Fehler steht an der Verbindung. „Jetzt übertragen“ stößt den Abgleich sofort an.

Siehe auch: Benachrichtigungskanäle · Kunden

Kunden nach NinjaOne exportieren

Mit der Funktion „Kunden nach NinjaOne exportieren“ erscheint die Karte für den Export. Sie nennt alle aktiven Kunden, die noch keine NinjaOne-Organisation haben, und legt sie mit einem Klick in NinjaOne als Organisationen an. Gibt es dort schon eine freie Organisation mit demselben Namen (ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung), wird sie zugeordnet statt doppelt angelegt. Archivierte Kunden bleiben außen vor, gelöscht wird nichts.

Optional wählst du eine Vorlage-Organisation: Neue Organisationen übernehmen dann deren Einstellungen aus NinjaOne. Der Export läuft im Hintergrund, bei vielen Kunden in mehreren Durchgängen, weil NinjaOne Aufrufe je Minute begrenzt. Das Ergebnis (angelegt, zugeordnet, fehlgeschlagen) steht danach in der Karte. Fehlt der App das Recht, Organisationen anzulegen (Scope „Management“), bricht der Export mit diesem Hinweis ab.