Monitoring

Domain-Ablauf und Domainstatus überwachen

Eine abgelaufene Domain nimmt Website und Mail gleichzeitig vom Netz, und der Grund ist fast immer eine Kreditkarte, eine alte Rechnungsadresse oder ein ausgeschiedener Mitarbeiter. DomainWarn fragt die Registry regelmäßig ab und meldet Ablauf, Statusänderungen und Übertragungen aller Kundendomains.

Alle Funktionen, keine Kreditkarte, monatlich kündbar.

  • Server in Deutschland
  • DSGVO-konform, AV-Vertrag auf Anfrage
  • Rechnung mit ausgewiesener USt
  • Monatlich kündbar

So sehen die Meldungen aus

  • kunde.com läuft in 30 Tagen ab (Registrar: IONOS SE)
  • Transfersperre von kunde.com entfernt: Status ok, vorher clientTransferProhibited
  • kunde.com auf clientHold gesetzt: Domain wird nicht mehr im DNS ausgeliefert
  • Registrar von kunde.com gewechselt: IONOS SE → GoDaddy
  • Status von kunde.com geändert: ok → redemptionPeriod

Warum Domains unbemerkt ablaufen

Die Erinnerungsmails des Registrars gehen an die Adresse, die vor Jahren bei der Registrierung angegeben wurde: an den Praktikanten, den Vorgänger, die private Adresse des Geschäftsführers. Die Agentur, die Website und Mail betreut, steht nirgends. Sie erfährt vom Ablauf, wenn der Kunde anruft, weil nichts mehr geht.

DomainWarn fragt für jede Domain die Registry per RDAP ab, dem Nachfolger von WHOIS, und meldet den bevorstehenden Ablauf an dich, unabhängig davon, wessen Adresse beim Registrar hinterlegt ist.

Was überwacht wird

  • Ablaufdatum: Hinweis 60 Tage vorher, Warnung 30 Tage vorher, kritisch bei Ablauf oder Löschung.
  • EPP-Status: fehlende Transfersperre, clientHold und serverHold, pendingDelete.
  • Registrar: Wechsel des Registrars als Hinweis auf einen Transfer.
  • Nameserver laut Registry: Abweichung von den tatsächlich antwortenden Nameservern.
  • DNSSEC: DS-Record in der Elternzone, damit ein DNS-Umzug die Domain nicht lahmlegt.

Besonderheit .de

DENIC gibt für .de-Domains kein Ablaufdatum heraus, weil die Verträge zwischen Inhaber und Registrar laufen. DomainWarn überwacht für .de deshalb Status, Nameserver und die Erreichbarkeit: Ändert sich der Status einer .de-Domain oder verschwindet sie aus der Zone, wird das gemeldet. Für .com, .net, .org, .eu, .at, .ch und die meisten neuen Endungen steht das Ablaufdatum zur Verfügung.

Portfolio statt Einzelfall

Agenturen verwalten Domains bei einem Dutzend Registrare, weil jeder Kunde seine eigene Geschichte hat. DomainWarn zeigt alle in einer Liste mit Ablaufdatum und Status, sortierbar, und liefert die nächsten Abläufe im Daily Digest. So lässt sich der Verlängerungsstichtag mit dem Kunden klären, bevor die Domain in die Redemption geht.

Häufige Fragen

Kann DomainWarn die Domain verlängern?
Nein, DomainWarn hat keinen Zugriff auf Registrar-Konten. Es meldet rechtzeitig, damit du oder der Kunde verlängern könnt.
Wie oft wird die Registry abgefragt?
Einmal täglich. Registries begrenzen RDAP-Abfragen, häufiger ist nicht nötig, weil sich Ablaufdaten selten ändern.
Werden Inhaberdaten gespeichert?
Nein. DomainWarn speichert Registrar, Daten, Status und Nameserver, keine persönlichen Daten des Inhabers.

Für wen DomainWarn gedacht ist

Webagenturen, Freelancer, Webentwickler und IT-Dienstleister, die viele Kundendomains betreuen und erfahren möchten, wenn ein Kunde den Hoster wechselt, jemand den SPF-Record verbiegt oder ein Zertifikat ausläuft. Kein Server-Monitoring, keine Agenten, keine Konfiguration beim Kunden.

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