Monitoring

SPF, DKIM und DMARC dauerhaft überwachen

Mails landen im Spam, und niemand weiß seit wann. Meist steckt eine Änderung dahinter: ein neues Newsletter-Tool, ein SPF-Record mit elf Lookups, DMARC von reject zurück auf none. DomainWarn prüft die E-Mail-Einträge aller Kundendomains regelmäßig und meldet die Änderung, nicht erst die Beschwerde.

Alle Funktionen, keine Kreditkarte, monatlich kündbar.

  • Server in Deutschland
  • DSGVO-konform, AV-Vertrag auf Anfrage
  • Rechnung mit ausgewiesener USt
  • Monatlich kündbar

So sehen die Meldungen aus

  • SPF von kunde.de ungültig: 12 DNS-Lookups, Empfänger werten permerror
  • DMARC-Policy von kunde.de abgeschwächt: p=reject → p=none
  • DKIM-Selektor selector1 von kunde.de nicht mehr auflösbar
  • MX von kunde.de geändert: neuer Mailanbieter seit heute 09:12
  • Mailserver-IP 203.0.113.10 von kunde.de bei Spamhaus ZEN gelistet

Die Einträge, die über Zustellung entscheiden

Seit Google, Yahoo und Microsoft SPF, DKIM und DMARC von Absendern verlangen, entscheidet die DNS-Zone über den Posteingang. Die Einträge sind schnell gesetzt und genauso schnell kaputt: Ein zusätzlicher include sprengt das Lookup-Limit, ein Hosterwechsel verliert den DKIM-Schlüssel, jemand setzt DMARC zum Testen auf none und vergisst es.

DomainWarn prüft die Einträge im Intervall des Tarifs, bewertet sie mit denselben Regeln wie die kostenlosen Tools und vergleicht sie mit dem letzten Zustand. Meldungen entstehen bei Fehlern und bei Änderungen, jeweils mit Vorher und Nachher.

Was überwacht wird

  • SPF: Syntax, Lookup-Zahl, Abschluss, mehrere Records, Änderungen an den Mechanismen.
  • DKIM: Auflösbarkeit und Schlüssellänge der eingetragenen Selektoren, widerrufene Schlüssel.
  • DMARC: Existenz, Policy, pct, Berichtsadressen, Abschwächung der Policy.
  • MX: Mailserver, Priorität, Auflösbarkeit, Wechsel des Anbieters.
  • MTA-STS und TLS-RPT: Policy-Datei erreichbar, Modus, MX-Hosts abgedeckt.
  • Blacklists: Mailserver- und Website-IPs gegen Spamhaus, Spamcop, Barracuda und weitere.

DMARC-Monitoring ohne Report-Dienst

DMARC-Report-Dienste werten die XML-Berichte aus und zeigen, wer im Namen der Domain sendet. Das ist wertvoll für die Einführung von p=reject. DomainWarn ergänzt das um die andere Seite: Es überwacht den Record selbst. Der häufigste Schaden ist nicht ein unbekannter Versender, sondern eine Policy, die jemand zurückgedreht hat, oder ein Record, der beim DNS-Umzug verloren ging.

Für MSPs und Agenturen mit vielen Kundendomains

Kunden, Domains und Benachrichtigungen sind getrennt: Der Kunde kann seinen eigenen Slack-Kanal bekommen, der Digest am Morgen fasst alle zusammen. Neue Kundendomains lassen sich importieren, die Monitore entstehen automatisch. Im Agency-Tarif kostet eine Domain unter 50 Cent im Monat, ein Bruchteil dessen, was eine Stunde Fehlersuche bei einem Spam-Problem kostet.

Häufige Fragen

Wertet DomainWarn DMARC-Berichte aus?
Nein, DomainWarn überwacht die Records und ihre Änderungen. Für die Auswertung der Berichte eignet sich ein Report-Dienst; beide ergänzen sich.
Welche DKIM-Selektoren werden geprüft?
Die beim Anlegen erkannten und alle, die du je Domain einträgst. Der Check meldet, wenn ein Selektor nicht mehr auflösbar ist oder der Schlüssel zu kurz wird.
Wie schnell fällt eine abgeschwächte DMARC-Policy auf?
Im Prüfintervall des Tarifs: SPF und DMARC werden im Agency-Tarif stündlich geprüft, im Freelancer-Tarif alle drei Stunden. Die Änderung wird als kritisch gemeldet.

Für wen DomainWarn gedacht ist

Webagenturen, Freelancer, Webentwickler und IT-Dienstleister, die viele Kundendomains betreuen und erfahren möchten, wenn ein Kunde den Hoster wechselt, jemand den SPF-Record verbiegt oder ein Zertifikat ausläuft. Kein Server-Monitoring, keine Agenten, keine Konfiguration beim Kunden.

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