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SPF-Eintrag erstellen

Wähle den Mailanbieter der Domain, ergänze weitere Versender wie Newsletter-Tool oder CRM und eigene Serveradressen. Der Generator baut daraus den TXT-Record, zählt die DNS-Lookups gegen das Limit von zehn und zeigt, was du beim Hoster einträgst.

Durch Komma getrennt, ohne include:
IPv4 oder IPv6, optional mit /Präfix
TXTName: @
v=spf1 ~all

Als TXT-Record auf der Hauptdomain eintragen. Einen bestehenden Record mit v=spf1 ersetzen, nie einen zweiten anlegen.

Geschätzte DNS-Lookups: 0 von 10.

Eingetragenen SPF-Record jetzt prüfen

So entsteht der Record

Ein SPF-Eintrag ist ein einzelner TXT-Record auf der Hauptdomain, der mit v=spf1 beginnt und mit einem all-Mechanismus endet. Dazwischen steht, wer senden darf: include für Dienstleister, ip4 und ip6 für eigene Adressen, mx für die eigenen Mailserver. Der Generator hält diese Reihenfolge ein und setzt jeden Mechanismus nur einmal.

Wichtig ist, alle Versender zu erfassen, nicht nur den Mailanbieter: Newsletter-Tools, Ticketsysteme, CRM, Rechnungssoftware, Website-Formulare und Drucker versenden oft mit der Domain als Absender. Jeder, der fehlt, landet beim Empfänger als Softfail oder Fail.

Das Lookup-Limit im Blick

Empfänger dürfen höchstens zehn DNS-Abfragen zur Auswertung eines SPF-Records durchführen. include, a, mx und redirect zählen, jeweils inklusive der Abfragen, die der eingebundene Record selbst auslöst. Der Generator rechnet mit den bekannten Werten der Anbieter (Google Workspace vier, Microsoft 365 zwei) und warnt, sobald die Summe über zehn liegt. Dann hilft nur Streichen: ungenutzte Dienste entfernen oder feste Adressen mit ip4 statt include eintragen.

-all oder ~all

Mit -all (Hard Fail) sagst du Empfängern, nicht gelistete Absender abzulehnen. Mit ~all (Soft Fail) werden sie nur markiert. Für eine neue oder unvollständige Liste ist ~all der sichere Start; sobald DMARC-Berichte zeigen, dass alle Versender erfasst sind, wechselst du auf -all. ?all und +all bieten keinen Schutz und werden vom Generator nicht angeboten.

Eintragen und prüfen

Den erzeugten Wert als TXT-Record auf der Hauptdomain (Name @ oder leer) eintragen. Existiert bereits ein Record mit v=spf1, diesen ersetzen, nicht einen zweiten anlegen: zwei SPF-Records sind ein permanenter Fehler. Nach dem Speichern den SPF Checker aufrufen; er löst alle Includes auf und zeigt die tatsächliche Lookup-Zahl.

Häufige Fragen

Mein Anbieter fehlt in der Liste.
Trage seinen include-Wert unter „Weitere includes“ ein. Den Wert nennt der Anbieter in seiner Hilfe unter SPF oder Domain-Authentifizierung.
Brauche ich mx, wenn ich Microsoft 365 oder Google Workspace nutze?
Nein. Der include des Anbieters deckt dessen Server ab. mx ist nur sinnvoll, wenn eigene Mailserver senden, die auch als MX eingetragen sind.
Kann ich mehrere SPF-Einträge anlegen, einen je Dienst?
Nein. Es darf genau einen TXT-Record mit v=spf1 je Domain geben. Alle Mechanismen gehören in diesen einen Record.
Eingetragenen SPF-Eintrag prüfen

SPF-Eintrag kostenlos prüfen: Syntax, Includes, das Limit von 10 DNS-Lookups und der Abschluss (-all, ~all). Zeigt, ob deine Domain vor gefälschten Absendern schützt.

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